Rosenkohl-Kartoffel-Gröstl

Rosenkohl-Kartoffel-Gröstl

 

Zutaten

250 g Kartoffel
250 g Rosenkohl
30 g Speck
Salz, Pfeffer, Muskat, Öl

 

Zubereitung

Kartoffeln gründlich waschen und ca. 20 Minuten kochen. Abgießen, kurz abschrecken und etwas abkühlen lassen.
Rosenkohl putzen, waschen und je nach Größe halbieren. In kochendem Salzwasser ca. 12 Minuten garen. Rosenkohl abgießen und gut abtropfen lassen. Speck fein würfeln.
Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden. Speck in einer Pfanne ohne Fett knusprig braten, herausnehmen. Öl in der Pfanne erhitzen. Kartoffeln darin goldbraun anbraten. Rosenkohl zufügen und kurz mitbraten. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Speck unterheben.

Daumniedei

Zutaten

  • 750 g Erdäpfel mehlig
  • 150 g Mehl griffig
  • 1 Freiland-Ei
  • Salz und Muskat
  • 150 g Butterschmalz
  • 500 g Sauerkraut

Anleitungen

  • Erdäpfel gar kochen, abkühlen lassen und schälen.
  • Die Erdäpfel durch eine Presse auf ein Holzbrett drücken.
  • Mehl, Salz und Muskat zum Mehl geben und eine Mulde bilden.
  • Zum Schluss das Ei in die Mulde schlagen.
  • Alles locker verkneten.
  • Auf dem bemehlten Brett ein Stück des Teiges abschneiden und daraus ein daumendickes Striezerl rollen. Nun den
    Teigstrang in etwa zwei Zentimeter lange Stücke schneiden.
  • Das Butterschmalz in der Pfanne erwärmen. Der Boden soll mit dem Fett bedeckt sein.
  • Anschließend die Paunzen in die Pfanne geben und goldbraun braten.
  • Zum Schluss das Sauerkraut erwärmen und zusammen mit den Paunzen servieren.

Spinatknödel

Zutaten:
½ kg frischen oder 200 g Tiefkühlspinat
250 g Knödelbrot
1/8 l Milch
3 Eier
Salz, Muskatnuss
2 Knoblauchzehen
2-3 El geriebenen Parmesan oder Bergkäse
50 g Butter
1 kleine Zwiebel
2-3 El Mehl
Salzwasser
Butter und Parmesan zum Abschmälzen

Zubereitung:
Spinat blanchieren, gut abtropfen lassen und fein wiegen oder mixen.
Knödelbrot salzen. Die Milch mit den Eiern versprudeln (Eiermilch) und das Knödelbrot übergießen, den Spinat, die Gewürze, Parmesan, geröstete Zwiebel und Knoblauch zugeben, mischen und gleichmäßig durchziehen lassen.
Den Knödelteig mit Mehl binden. Sollte die Masse zu weich geraten sein, etwas Bröseln zum Festigen zugeben.
Mit nassen Händen Knödel formen und in Salzwasser ca. 12 Minuten kochen.
Abseihen und mit geriebenem Parmesan und brauner Butter servieren.

Apfelmus

Die Äpfel entkernen und in Stücke schneiden und in einen hohen Topf geben, 1 Glas Wasser dazugeben und etwas Zimt, optional etwas Zitrone. Aufkochen bis die Äpfel weich sind und dann mit dem Stabmixer rühren und in die sterilisierten Gläser füllen. Für eine bessere Konservierung die Gläser auf den Kopf stellen.
Es ist wirklich kein Zucker notwendig!

Karfiol-Pizza mit Mozarella und Spinat

PIZZA-Boden – Rezept für 4 Personen:

600g Karfiolröschen
120g Mandeln, gerieben
4 EL Dinkelmehl
3 Eier, Salz, Parmesan frisch gerieben

BELAG:

500g junger Blattspinat
4 Knoblauchzehen, fein gehackt
3 Pckg. Mozarella
5 EL Olivenöl, Salz, Pfeffer
100g Blattspinat zum Bestreuen

ZUBEREITUNG:

Karfiolröschen im Mixer fein zerkleinern, mit Mandeln, Mehl, Eiern und Salz in einer Schüssel gut vermengen, sodaß ein weicher Teig entsteht: 10 Min rasten lassen.

Teig auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen, mit zu einem 1 cm dicken ovalen Fladen verstreichen, mit Parmesan bestreuen und ca. 20-25 Minuten knusprig backen.

Belag: Blattspinat in kochendem Salzwasser kurz blanchieren, kalt abschwemmen und gut abtropfen lassen, mit den Händen etwas ausdrücken; Knoblauch zugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Spinat auf Pizzaboden verteilen, Mozzarella gut abtropfen lassen, in Stücke zupfen und ebenso auf dem Pizzaboden verteilen; alles nochmals bei gleicher Temperatur 5-8 Minuten überbacken.

Zitronenschale mit Olivennöl vermengen, mit Salz und Pfeffer würzen; Pizza aus dem Backrohr nehmen, mit Spinatblättchen bestreuen und mit dem Zitronenöl beträufeln.

Ingwer Shot

Erkältungskiller Nr.1 – jeden Tag morgens vor dem Frühstück 1 Schnapsglas voll trinken.

Zutaten
2-3 Äpfel
1 Zitrone
1 großes Stück Ingwer
1 Stück Kurkuma (ca. 2-3cm)
Orangensaft, Zimt & Cayennepfeffer nach Belieben

Zubereitung
1.Die Äpfel vierteln und das Kerngehäuse entfernen.
2.Zitrone, Ingwer und Kurkuma schälen.
3.Alles in einen Entsafter geben.
4.Den Saft in eine Flasche füllen und im Kühlschrank aufbewahren.

Zubereitung:
alles mit ein bisschen Wasser in einen Mixer geben. Statt frischem Kurkuma kann auch Kurkuma-Pulver verwendet werden. Wer es süßer mag gibt 1 Orange dazu. Wer einen richtigen Kick haben möchte gibt noch etwas Zimt und Cayennepfeffer hinzu. Der Saft ist im Kühlschrank 4-6 Tage haltbar.

Doch wie genau wirkt der Ingwer Shot eigentlich?

Schauen wir uns die einzelnen Zutaten mal etwas genauer an.

Ingwer: Ingwer hat nicht nur eine antivirale Wirkung sondern wirkt zudem auch antientzündlich. Ein besonderer Inhaltsstoff sind sogenannte Sesquiterpene. Diese helfen hervorragend bei einer verstopften Nase bzw. Entzündungen im Nasen-Nebenhölenbereich. Bei einer Erkältung mit Fieber können wir außerdem von der fiebersenkenden Wirkung des Ingwers profitieren.

Kurkuma: Kurkuma, auch Gelbwurz genannt, gilt im Ayurveda als natürliches Antibiotikum. Es erhält seine Wirkungskraft vor allem durch das enthaltende Curcumin. Curcumin wirkt unteranderem antiseptisch, entzündungshemmend und schmerzlindernd.

Zitrone: Die Aufgabe der Zitrone ist es, dass Immun- und Abwehrsystem zu stärken. Das schafft sie vor allem durch den hohen Gehalt an Vitamin C, das sich gleichzeitig auch um die freien Radikale kümmert und dadurch den Zellschutz stärkt.

Apfel: One apple a day keeps the doctor away – mit einer Vielzahl an Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen stärkt auch der Apfel das Immunsystem.

Originaltext:

Käferbohnensalat

Zutaten für den Käferbohnensalat
 ½ kg gekochte oder ¼ kg getrocknete Käferbohnen
 1 Zwiebel (Alternativ frisch geriebener Kren)
 Apfelessig
 Kürbiskernöl
 Salz, Pfeffer
Zubereitung:
Die getrockneten Käferbohnen am Vortag in lauwarmen Wasser einweichen. Am nächsten Tag die Bohnen in dem eingeweichten Wasser aufstellen und weichkochen (ca. 1 ½ Stunden). Bohnenkraut und etwas Zucker zugeben. Die Käferbohnen abseihen und dabei das Bohnenwasser auffangen um daraus eine tolle Käferbohnensuppe zu machen.

Zubereitung vom Käferbohnensalat:
Die Käferbohnen in eine Schüssel geben und mit fein gehackter Zwiebel bestreuen. Die Käferbohnen mit Essig und Kürbiskernöl abmachen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Tipps: Statt dem Zwiebel frisch geriebenen Kren über den Käferbohnensalat streuen!
Den Käferbohnensalat mit buntem Gemüse aus dem Garten aufpeppen!

Rezept Käferbohnensuppe

VORBEREITUNG:
getrocknete Bohnen über Nacht einweichen, dann Wasser wechseln und mit 1L Wasser ca. 3/4 Std. weichkochen, nach halber Zeit kleingehacktes Bohnenkraut beigeben. Nachher den Sud für die Suppe verwenden und nicht wegschütten.

ZUTATEN für Suppe:
250 gr Käferbohnen
1 Lt Wasser
Bohnenkraut, Salz, Pfeffer, 2 EL Mehl, 2 EL Olivenöl, 2 EL Sauerrahm
100g Speck
3 Kartoffel, 3 Karotten, 1 Zwiebel

ZUBEREITUNG:
Olivenöl in den Topf, Zwiebel anrösten, die klein geschnittenen Karotten und Kartoffel beimengen, 2 EL Mehl dazugeben, kurz anbraten und dann mit dem heißen Sud ablöschen. Dannn eventuell die halben Bohnen pürieren und die Käferbohnen dazugeben. Mit Salz und Pfeffer und Suppengrün würzen und zum Schluß optional den Sauerrahm unterrühren.

Zucchini-Reiberdatschi

Zutaten für 3 Personen:

für die Tzatziki-soße: 1/4 Salatgurke, 1 Knoblauchzehe,150 g Joghurt,  50 g Topfen, 1 EL Dill

175 g Zucchini, 50 g trockener Graukäse, 1 Ei, 50 g Dinkelmehl, Salz, Pfeffer, gehackte Minze

Zucchini waschen und raspeln, Graukäse zerbröseln und mit Ei, Minze und Mehl verrühren und mit Salz und Pfeffer würzen. Reichlich Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und mit Löffel kleine Kugeln aus dem Zucchiniteig stechen und flach drücken. Jede Seite 2 bis 3 Minuten bei mittlerer Hitze goldbraun backen.

die Reiberdatschi auf Teller anrichten und mit Tzatziki servieren. Sie schmecken kalt und warm.

 

Holunderbeeren Sirup (zuckerfrei)

Du benötigst:

  • ca. 800 g Holunderbeeren
  • 300 ml Wasser
  • 10 g frischer Ingwer
  • 2 EL Zitronensaft
  • Je 1/4 Tl Zimt und Kardamom
  • 125 ml Ahornsirup

Die Holunderbeeren von den Stielen lösen und mit dem Wasser aufkochen. Ca. 15 – 20 Minuten bei mittlerer Temperatur köcheln lassen. Anschließend die abgekühlte Flüssigkeit durch ein Passiertuch filtern und gut auspressen. Der Holunderbeersaft wird nun mit dem Ingwer, Zitronensaft, Gewürzen und dem Ahornsirup weitere 15 – 20 Minuten eingekocht. Wenn er eine sirupartige Konsistenz bekommt, ist er fertig. Möchtest du dir einen Vorrat davon herstellen, solltest du den noch heißen Sirup in sterile Flaschen abfüllen. Hierfür musst du dann eine größere Menge zubereiten.

Knoblauch in Öl konservieren

Für den eingelegten Knoblauch Essig, Wasser, Wein, Salz, Pfefferkörner, Thymian und Zucker aufkochen. Nun geschälte Knoblauchzehen dazugeben, nochmals aufkochen und je nach Größe ein paar Minuten kochen lassen.

Auskühlen lassen und in Gläser füllen, mit Öl bedecken und gut den eingelegten Knoblauch verschließen.

Apfelstrudel

Zutaten Fülle für fertigen Teig:

  • 1 großer Apfel – in Scheiben schneiden,
  • Rosinen, Zucker, Zimt, Rum
  • ev. Semmelbrösel und geriebene Haselnüsse oder Mandeln

Zubereitung:
Teig ca. 15 min vor Belegung aus Kühlschrank nehmen und auslegen. Fülle ausbreiten und dann den Teil einrollen. Die Oberfläche mit Wasser oder Milch bestreichen.
30 Min im Rohr bei ca. 180 Grad

Rote Beete im Backofen garen

Ich gare sie im Backofen wie Kartoffel und zwar ungeschält in Alufolie, mit etwas Meersalz, einem Löffel Honig und ein paar Rosmarinzweigen. Statt Rosmarin kann man auch gerne Zitronen-Thymian nehmen.
Das dauert so zwischen 40 und 50 Minuten bei 175 Grad, danach lässt sich die Haut ganz leicht abziehen.
Der Honig tut dem Geschmack der Roten Beete sehr gut, und das unangenehm-erdige kommt auch nicht so rüber, wie beim Kochen. Dazu passen gut Bratkartoffel und/oder grüner Salat.

Ich plane es dann ein, wenn ich Kuchen oder Brot backe und lege sie dann eingepackt dazu.

Schoko-Muffins

Zutaten

  • 200 Gramm Mehl
  • 30 Gramm Kakao
  • 80 Gramm Zucker
  • 1.5 Teelöffel Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 40 Gramm Schokolade oder Kuvertüre (geschmolzen)
  • 2 mittelgroße Eier
  • 100 Mililiter Öl
  • 150 Mililiter Milch

Zubereitung

  1. Die Schokolade bzw. Kuvertüre schmelzen. Ofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.
  2. Die trockenen Zutaten in einer Schüssel mischen: Mehl, Kakao, Zucker, Backpulver, Salz. Die feuchten Zutaten verquirlen und zu den trockenen Zutaten geben. Mit der geschmolzenen Schokolade kurz, aber kräftig unterrühren. Nicht zu lange rühren, damit der Teig nicht zäh wird!
  3. Teig in Muffinförmchen füllen und nach Belieben mit Schokodrops bestreuen. Muffins etwa 20-25 Minuten backen.

Polentaauflauf

Heute mache ich es mir ganz einfach und stelle nur ein Bild rein. Das Rezept ist umwerfend gut und umwerfend einfach. Ein Tipp für die schnelle und gesunde Küche!

Polentaauflauf

Marmelade Zipferl

Zutaten:
* Mürbteig
* Marmelade

Zubereitung:
Den gekauften Mürbteil ausrollen und Rechtecke in Größe 8x8cm schneiden. Marmelade draufgeben und die 4 Enden zur Mitte hin einschlagen. Fertig.
Ab ins Rohr.

Paßt gut zu Kaffee, ist schnell gemacht !

Käsegebäck

Zutaten:
10 Teile geriebenen Parmesan
10 Teile Mehl
10 Teile Butter
1 EI

Zubereitung:
Mehl, Butter, Parmesan mischen und im Kühlschrank 1/2 Std. ruhen lassen. Dann Teig ausbreiten und Quadrate und verschiedene Formen schneiden. Mit Ei überstreichen und dann ins vorgeheizte Rohr ca. 10 Minuten ( bis es die richtige Farbe hat ) backen.

Dieses Gebäck paßt ideal zu einem guten Glaserl Wein!

Leichter Biskuit-Obst-Kuchen

Zutaten für den Tortenboden:
3 Stk. Eier, 40 g Zucker ( 2 EL ), 1 TL Backpulver, 70 g Mehl ( 3 EL ), 30 g Maizena, 2 EL Wasser

Zutaten für den Belag:
Obst (frisch, nach Verfügbarkeit und Saison), 1 Pkg. Tortengelee,
ev. Fruchtsaft (wenn übrig vom Obstbelag), 2-3 EL Marillenmarmelade

Zubereitung:
Den Backofen auf 190 °C vorheizen. Einen Backrost mit Dauerbackfolie belegen und einen Tortenring (30 cm) darauf stellen.

Nun für den Teig die Eier mit Zucker zu einer sehr schaumigen Masse schlagen. Das Mehl, Stärkemehl und Backpulver zusammen mischen und auf die Eischaummasse sieben, mit einem Schneebesen von Hand locker unterheben. Die Masse sofort in den Tortenring füllen und glatt streichen. Bei 190 °C ca. 12 – 15 Min. backen. Stäbchenprobe!

Mit Marillenmarmelade bestreichen und mit dem Obst belegen. Tortengelee herstellen (ev. mit Fruchtsaft statt Zucker) und etwas abkühlen lassen. Auf der Torte/dem Kuchen verteilen. Gutes Gelingen!

Tipp: Frische Früchte brauchen wenig Zucker! Zucker im Gelee für den leichten Biskuit-Obstkuchen durch Fruchtsaft-Wasser-Mischung ersetzen!

Ribiselkuchen mit Hefeteig

Johannisbeerkuchen
Zutaten:

Für den Hefeteig: (Menge reicht für 1 Blech/ 1/2 Menge für dieSpringform!)
275 g Mehl , 1 Würfel Hefe, 1/8 Liter Milch, 2 EL Zucker, 1 Ei
1 EL Butter, etwas Mehl, zum Kneten

Für den Belag:
500 g Johannisbeeren, 1 Pck. Puddingpulver, Vanille , 400 ml Milch,
2 EL Zucker, ( nur bei säuerlichen Beeren)

Für den Belag: (Decke)
1 Eiweiß, 1 Prise Salz, 1 EL Zucker , 1 Eigelb , 2 EL saure Sahne oder Schmand

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 45 Min. Ruhezeit: ca. 1 Std. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Hefeteig:
Das Mehl in eine Schüssel geben und in die Mitte eine Mulde machen.
Hefe, die lauwarme(!!!) Milch und den Zucker verrühren, in die Mulde gießen und ca. 1/2 Std. gehen lassen.
Anschließend das Ei und die Butter dazugeben, alles gut verkneten. Nur noch soviel Mehl zugeben, das der Teig nicht an den Fingern klebt!
Nochmals gehen lassen. Dann den Teig in 2 gleiche Teile teilen – 1 Teil zum Backen verwenden, die andere Hälfte lässt sich problemlos einfrieren und beim nächsten Mal verwenden!

Den Teig ausrollen und in eine gebutterte Springform geben.

Belag:
Aus dem Puddingpulver, der Milch und dem Zucker einen sehr süßen Pudding kochen, etwas abkühlen lassen und auf den Hefeteig geben.
Darauf die Johannisbeeren verteilen und evtl. mit Zucker bestreuen – je nachdem wie süß, bzw. sauer die Beeren sind.

Decke:
Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen, 1 El Zucker und das Eigelb zugeben, wieder verrühren. Am Schluss die saure Sahne bzw. den Schmand zugeben.
Diese Mischung gleichmäßig über die Beeren verteilen.

Falls jemand ein ganzes Blech backen möchte, bitte die Mengen für die Decke verdreifachen!!!

Den Kuchen bei Umluft 150°C auf der mittleren Stufe ca. 30-45 Min. backen – je nach Backofen verschieden.